Gesprächspsychotherapie

Von Carl Rogers gegen Ende der 40er Jahre begründete Form der Psychotherapie, die auf Echtheit, Wertschätzung und einfühlendem Verstehen beruht. Rogers vertrat die Ansicht, dass der Mensch nach Selbstverwirklichung, Wachstum und Gesundheit strebt, in diesem Streben jedoch gehindert sein kann; daher ist in der Gesprächspsychotherapie (GT) dafür zu sorgen, dass der Klient sich frei entfalten kann. Die GT nach Rogers ist keine Technik, sondern eine Grundhaltung. Nur wenn der Therapeut "echt" ist, kann der Klient in einer angstfreien Atmosphäre des gemeinsamen Gesprächs seine Gedanken und Gefühle formulieren und reflektieren und so letztlich seine Einstellung und seine Verhaltensweisen verändern. 

Coaching-Ausbildung von Christopher Rauen

Coaching-Magazin

Das Coaching-Magazin Ausgabe 4 | 2017

Lesen Sie im Coaching‬-‪‎Magazin 4/2017 ein Interview mit Dr. Astrid Schreyögg über Coaching & Supervision.

Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Brancheninfos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxistipps, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

Themen des Coaching-Magazins 4/2017: Trennungskultur in Unternehmen | Interview mit  Dr. Astrid Schreyögg | Natur-Coaching | Sinnsuche in Organisationen | Coaching & Neurowissenschaft |  Selbststeuerung im Konflikt | Tool Dreieck der Zusammenarbeit | uvm.

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