Gesprächspsychotherapie

Von Carl Rogers gegen Ende der 40er Jahre begründete Form der Psychotherapie, die auf Echtheit, Wertschätzung und einfühlendem Verstehen beruht. Rogers vertrat die Ansicht, dass der Mensch nach Selbstverwirklichung, Wachstum und Gesundheit strebt, in diesem Streben jedoch gehindert sein kann; daher ist in der Gesprächspsychotherapie (GT) dafür zu sorgen, dass der Klient sich frei entfalten kann. Die GT nach Rogers ist keine Technik, sondern eine Grundhaltung. Nur wenn der Therapeut "echt" ist, kann der Klient in einer angstfreien Atmosphäre des gemeinsamen Gesprächs seine Gedanken und Gefühle formulieren und reflektieren und so letztlich seine Einstellung und seine Verhaltensweisen verändern. 

Coaching-Ausbildung von Christopher Rauen

Coaching-Magazin

Coaching-Magazin 2 | 2018

Das Coaching‬-‪‎Magazin 2 | 2018 ist erschienen! Lesen Sie darin ein Interview mit Rita Strackbein.

Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Brancheninfos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxistipps, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

Themen des Coaching-Magazins 2 | 2018: Interview mit Rita Strackbein | Coaching-Kompetenzen | Führung in Kleinunternehmen | Persönlichkeits-Coaching | Coaching in agiler Landschaft | Positive Leadership | uvm.

» Jetzt abonnieren

Der Coaching-Newsletter versorgt Sie monatlich kostenlos mit Hintergrundinfos und berichtet über aktuelle Entwicklungen im Coaching.

Im Coaching-Newsletter 6/2018 lesen Sie einen Beitrag zum Thema "Empfindliche Fehler im Coaching" von Urs. R. Bärtschi. Jetzt online lesen!

» Kostenlos anmelden