Der Coaching-Markt

Der Coaching-Markt hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt und ist nach wie vor stark in Bewegung. Vor diesem Hintergrund finden Sie auf den folgenden Seiten Daten und Fakten zum weltweiten, europäischen und deutschsprachigen Coaching-Markt sowie Informationen über Entwicklung, Beurteilung, Verbreitung, Zielgruppen und Honorare der Beratungsform Coaching. Außerdem finden Sie eine Übersicht coaching-relevanter Verbände und weiterführender Links im Internet.

Coaching in Deutschland und der Welt

Coaching ist in Deutschland zu einem etablierten und vielfach nachgefragten Instrument der Personalentwicklung gewachsen. Zahlen und Fakten belegen dies und lassen es zu, der Branche weiterhin Wachstumspotenzial zu bescheinigen. Um dieses Potenzial langfristig nutzen zu können, muss die Branche einen bereits spürbar angelaufenen Professionalisierungsprozess weiter vorantreiben.

Der Coaching-Markt weltweit

Nach Ergebnissen der ICF Global Coaching Study 2012 arbeiten etwa 47.500 Personen weltweit als professionelle Coaches. Die Coach-Dichte ist dabei in den verschiedenen Weltregionen sehr unterschiedlich: Drei von vier Coaches (76 Prozent) kommen aus Nordamerika, Westeuropa oder Ozeanien – die Bevölkerung dieser Regionen macht allerdings nur 11 Prozent der Weltbevölkerung aus. Fast jeder zweite Coach kommt aus Europa (45 Prozent). Einer von drei Coaches weltweit arbeitet in Westeuropa. Damit kann Europa – verglichen mit anderen Weltregionen – mit insgesamt etwa 21.300 Coaches die höchste Anzahl an Coaches vorweisen. In den USA arbeiten ca. 15.800 Coaches – damit sind die Vereinigten Staaten das Land mit den meisten Coaches weltweit. Auffällig ist die verhältnismäßig geringe Anzahl von Coaches im Nahen und Fernen Osten, Afrika und Südamerika. Hier sind zusammengenommen nur ca. 8.000 Coaches tätig.

Der 2013 veröffentlichte Studienbericht „Coaching across the Globe“ (Frank Bresser Consulting, Köln) sieht den Coaching-Markt weltweit im Wachstum begriffen und stimmt hierin mit der ICF Global Coaching Study 2012 überein. Insbesondere der derzeit noch von einer vergleichsweise geringen Coach-Dichte gekennzeichnete asiatische Markt kann gemäß dem Bericht ein starkes Wachstum vorweisen.

Der Coaching-Markt in Deutschland

Die 3. Marburger Coaching-Studie 2013 geht davon aus, dass etwa 8.000 Coaches in Deutschland arbeiten. Demnach ist Deutschland in Bezug auf die Anzahl der tätigen Coaches weltweit die Nummer drei nach den USA und dem Vereinigten Königreich. In der Bundesrepublik kommt auf etwa 10.060 Einwohner ein Coach (Bevölkerung Dez. 2012 nach Statistischem Bundesamt: 80,5 Mio.).

Der deutsche Coaching-Markt ist von Einzelanbietern geprägt (59 Prozent). Nach einem stetigen Wachstum hatten diese im Jahr 2011 gemäß der 3. Marburger Coaching-Studie 2013 einen Rückgang der Nachfrage zu verzeichnen. 2012 erholte sich die Nachfrage, erreichte jedoch nicht erneut den Höchststand des Jahres 2010. In Zahlen: Konnte ein (externer) Coach von 2006 bis 2010 eine Nachfragesteigerung von durchschnittlich 17,1 Aufträgen pro Jahr auf 24,4 Aufträge verzeichnen, so sank die Nachfrage auf durchschnittlich 18,6 Aufträge pro Coach im Jahr 2011. Bereits im Folgejahr stieg die Nachfrage wieder auf 20,9 Aufträge, sodass der zwischenzeitliche Rückgang als konjunkturbedingt und vorübergehend eingestuft werden kann. Die Ergebnisse der Coaching-Umfrage 2013 von Jörg Middendorf (BCO) bestätigen diese Annahme. So prognostizierten die befragten Coaches, das Jahr 2013 voraussichtlich mit 24,4 Coaching-Prozessen (Mittelwert) abzuschließen – eine Steigerung gegenüber den Ergebnissen der Vorjahreserhebungen. Im Rahmen der Coaching-Umfrage 2014 konnte eine weitere Steigerung auf prognostizierte 25,4 Prozesse verzeichnet und der positive Trend somit bestätigt werden. Ein Coaching-Auftrag umfasst gemäß letztgenannter Studie im Mittelwert 11,8 Stunden.

Der zwischenzeitliche Rückgang der Auftragsnachfrage spiegelt sich nicht in der Entwicklung der Jahresumsätze der Coaches wider. Hier liegt über die Jahre 2008 bis 2012 laut der 3. Marburger Coaching Studie 2013 ein stetiges Wachstum von durchschnittlich 10 Prozent jährlich vor: Der durchschnittliche Jahresumsatz eines Business-Coachs lag 2012 bei 41.025,17 Euro (2008: 22.974,39 Euro). Auch von 2010 auf 2011 konnte eine Steigerung von durchschnittlich 30.060,30 Euro auf 35.857,97 erzielt werden. Allerdings sank der Anteil der Coaches, die nach eigenen Angaben ausschließlich von Coaching-Leistungen leben, 2011 auf 8 Prozent (2010: 19 Prozent). Ebenso sank der durchschnittliche Anteil des durch Coaching-Leistungen erwirtschafteten Anteils am Gesamtumsatz eines Coachs, stieg 2012 jedoch wieder leicht an. Die Honorar- und Gehaltsstudie „Weiterbildungsszene Deutschland 2016“ (Graf, 2016) beziffert den durchschnittlichen Umsatz, den ein Anbieter im Jahr 2015 mit Coaching-Leistungen erzielte, auf 15.792 Euro. Die Studie unterstreicht damit das Bild vom Coaching als Teilgeschäft.

Hinsichtlich der Honorare verzeichnete die Branche bis 2012 eine nachhaltige Steigerung. 2012 lag der durchschnittliche Stundensatz eines Business-Coachs bei 181,99 Euro (2008: 139,95 Euro) (Quelle: 3. Marburger Coaching-Studie 2013). Etwas niedriger fällt der im Rahmen der Coaching-Umfrage 2012 (Jörg Middendorf, BCO) ermittelte Wert aus, der allerdings privat in Auftrag gegebene Coachings und Business-Coachings zusammenfasst. Mit durchschnittlich 165 Euro wird jedoch auch hier der höchste Stundensatz seit der ersten, 2002 durchgeführten Coaching-Umfrage ausgewiesen. Im Folgejahr konnte dieser Höchststand nicht gehalten werden. Mit einem Stundensatz von durchschnittlich 161 Euro wurde im Rahmen der Coaching-Umfrage 2013 ein Minus von 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr ermittelt. Dieser Wert entsprach jedoch nach wie vor einem hohen Niveau und liegt über dem 2011 ermittelten, durchschnittlichen Satz (156,41 Euro). Im Jahr 2014 konnte gemäß der Coaching-Umfrage 2014 erneut der Höchststand von 165 Euro erreicht werden. Der Markt, so die Erkenntnis, zu der die Studienverantwortlichen bereits im Rahmen der Coaching-Umfrage 2012 kamen, belohne insbesondere langjährige Erfahrung als Coach, Investitionen in Weiterbildung und eine starke Spezialisierung auf das Beratungsformat Coaching mit höheren Honoraren. Letzteres kann als Indiz für eine zunehmende Ausdifferenzierung des Marktes als Ausdruck fortschreitender Professionalisierung gewertet werden. Im Rahmen der Honorar- und Gehaltsstudie „Weiterbildungsszene Deutschland 2016“ wurde für das Jahr 2015 ein durchschnittlicher Honorarsatz von 168 Euro pro Coaching-Stunde ermittelt. Gegenüber einer Vergleichserhebung, die sich auf das Jahr 2012 bezieht, bedeutet dies eine Steigerung von sechs Euro. Ein deutliches Gefälle weist die Studie zwischen den durchschnittlichen Stundensätzen von nebenberuflich tätigen Coaches (120 Euro) auf der einen und Freiberuflern (178 Euro) sowie institutionellen Anbietern (226 Euro) auf der anderen Seite aus.

Hinsichtlich der Honorargestaltung ist zwischen Coachings, die von Unternehmen in Auftrag gegeben werden, und solchen, die im privaten Kontext stattfinden, zu unterscheiden. Gemäß der Coaching-Umfrage 2014 werden im erstgenannten Fall mit durchschnittlich 187 Euro deutlich höhere Stundensätze veranschlagt als im Kontext privat in Auftrag gegebener Coachings. Hier konnte ein Durchschnittsstundensatz von 130 Euro ermittelt werden. Dies entspricht einer Steigerung von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2013. Das erneute Erreichen des allgemeinen Höchststandes der Honorare (private und unternehmensbezahlte Coachings zusammengenommen) im Jahr 2014 ist somit laut Coaching-Umfrage insbesondere auf die Honorarentwicklung im Bereich privat in Auftrag gegebener Coachings zurückzuführen. Auch die Studie „Weiterbildungsszene Deutschland 2016“ nimmt diese Differenzierung vor. Der ermittelte durchschnittliche Stundensatz für privat in Auftrag gegebene Coachings liegt hier mit 145 Euro deutlich unter dem Gesamtdurchschnittswert (168 Euro).

Zielgruppen

Zwar wird Coaching heute auf allen Hierarchieebenen nachgefragt, jedoch kann die Zielgruppe schwerpunktmäßig im gehobenen und mittleren Management verortet werden. 66,3 Prozent der in der 3. Marburger Coaching-Studie 2013 befragten Coaches gaben an, ihre Coaching-Leistungen oft bzw. sehr oft im mittleren Management einzusetzen. 58,1 Prozent gaben an, oft bzw. sehr oft im gehobenen Management zu coachen. Im Top-Management werden 36,8 Prozent der in der Studie befragten Coaches nach eigenen Angaben oft bis sehr oft tätig.

Coach-Charakteristika

Gemäß der 3. Marburger Coaching-Studie 2013 ist ein Business-Coach in Deutschland im Durchschnitt 50 Jahre alt und verfügt über eine 11-jährige Berufserfahrung. Mit 47 Prozent ist der Hauptanteil der Coaches selbstständig als Freiberufler tätig. Mit 23 Prozent folgt die Gruppe der selbstständigen Coaches mit eigenem Unternehmen. 41 Prozent der Coaches sind der Studie zufolge in einem Berufs- bzw. Fachverband organisiert. Es besteht ein leichter Überhang an weiblichen Coaches (55 Prozent). Rund 60 Prozent der in der Coaching-Umfrage 2013 befragten Coaches gaben an, über Führungserfahrung zu verfügen.

65 Prozent der in der 3. Marburger Coaching-Studie 2013 befragten Coaches haben einen Hochschulabschluss – häufig in Wirtschaftswissenschaften oder Psychologie. Eine Berufsausbildung absolvierten 33 Prozent der Coaches. 72,2 Prozent haben eine Coaching-Zusatzausbildung absolviert. Gemäß der DBVC Coaching-Marktanalyse 2011 handelt es sich bei von Coaches absolvierten Zusatzqualifikationen um durchschnittlich 48-tägige Ausbildungen, die sich über einen Zeitraum von 20 Monaten erstrecken und 6.900 Euro kosten.

Umsatzvolumen

Weltweit wird das Umsatzvolumen der Coaching-Branche auf 1,9 Milliarden US-Dollar geschätzt. Für den westeuropäischen Raum liegen die Schätzungen bei 830 Mio. US-Dollar (ca. 660 Mio. Euro) (Quelle: ICF Global Coaching Study 2012). 
Der deutsche Beratermarkt im Allgemeinen hatte 2012 ein Volumen von 22,3 Mrd. Euro (2011: 20,6 Mrd. Euro) (Quelle: Facts & Figures zum Beratermarkt 2012/2013, Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V.). Der positive Trend hält an: In seiner Marktstudie Facts & Figures zum Beratermarkt 2014/2015 stellte der BDU für das Jahr 2014 ein Umsatzplus von 6,4 Prozent gegenüber 2013 fest. Die Branche steigerte ihren Umsatz somit auf 25,2 Mrd. Euro. Selbst bei großzügiger Schätzung der Coaching-Honorare hat die Coaching-Branche daran nur einen sehr geringen Anteil von etwa 450 Mio. Euro (Quelle: 3. Marburger Coaching-Studie 2013). Diese Zahlen zeigen, welche Zuwachsraten noch im Coaching-Markt möglich sind.

Probleme und Professionalisierung

Trotz der erfolgreichen ökonomischen Entwicklung der Coaching-Branche – und sicherlich gerade auch aufgrund dieser – hat die Branche zugleich mit negativen Begleiterscheinungen und der Tatsache zu kämpfen, dass auch undurchsichtige Angebote auf dem Markt existieren. Hierzu trägt auch der Umstand bei, dass die Berufsbezeichnung „Coach“ nicht geschützt ist. Es besteht somit die Gefahr, dass „Coaching“ zum „Container-Begriff“ wird, unter dem sich verschiedenste Angebote summieren, und folglich an Seriosität verliert.

Unternehmen mit größerem Coaching-Bedarf haben hierauf jedoch längst reagiert und eigene Coaching-Pools aufgebaut, in die nur Coaches aufgenommen werden, die bestimmte Qualitätsstandards erfüllen. So bewertet Christopher Rauen, Business-Coach und Vorsitzender des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC), die Marktentwicklung im Business-Bereich positiv. Die Professionalisierung der nachfragenden Unternehmen und Personalverantwortlichen auf dem Gebiet des Coachings habe in den letzten zehn Jahren dazu beigetragen, ein „Scharlatanerie-Problem“ stark abzumildern, so Rauen in der SWR2-Sendung „Zauberwort Coaching“ (25.04.2014).

Professionalisierungsbestrebungen kommen darüber hinaus auch aus der Branche selbst – etwa von einigen Coaching-Verbänden: Der DBVC, Initiator eines Roundtables der Coaching-Verbände, hat mit dem 2012 in der vierten, erweiterten Auflage erschienenen Coaching-Kompendium „Coaching als Profession“ Coaching abgrenzbar definiert und Grundlagen für eine seriöse Coaching-Praxis vorgelegt. Auch die Stiftung Warentest erkennt die Bedeutung der Verbände für die Professionalisierung der Branche. So kommt die Stiftung in ihrem 2014 veröffentlichten Spezial „Den richtigen Coach finden“ zu dem Ergebnis, dass u.a. Coaching-Verbände aufgrund ihrer Qualitäts- und Aufnahmekriterien Orientierung im Markt bieten können. Die Stiftung kritisiert zugleich, dass in der Verbandslandschaft keine einheitlichen Qualitätskriterien bestehen.

Entscheidend für den weiteren wirtschaftlichen Erfolg der Branche dürfte u.a. sein, dass sich diese Bestrebungen, Qualitätsstandards sowohl von der Seite der Anbieter als auch der Nachfrager zu etablieren, im Markt weiter durchsetzen.

Verbände

Tragen einige Coaching-Verbände – wie beschrieben – positiv zur Professionalisierung der Branche und der Orientierung im Markt bei, so muss insgesamt zugleich eine „Zersplitterung“ der Verbandslandschaft festgestellt werden, die einen transparenten Blick auf den Markt erschwert. Zu vermerken ist hingegen, dass die Zahl der relevanten deutschen Coaching-Verbände bei näherer Betrachtung nicht so groß ist, wie oftmals dargestellt. Zwar gibt es viele Verbände und Organisationen (vgl. Übersicht der Coaching-Verbände im Coaching-Report), doch haben nur wenige ein ernstzunehmendes Aufnahmeprozedere und signifikante Mitgliederzahlen vorzuweisen.

Darüber hinaus gibt es „Marketing-Zirkel“, die oftmals mit Verbänden gleichgesetzt werden, obwohl es sich um keine eingetragenen Vereine handelt, sondern um Initiativen, die eher Vermarktungssynergien schaffen sollen.

Zudem bestehen zahlreiche Mischverbände, die sich „auch Coaching“ widmen, aber stark auf Training, Verkauf, Beratung, Therapie usw. fokussiert sind. Zum Teil ist darin eine Nachwirkung des Umstandes zu sehen, dass Coaching oft nicht klar genug definiert und von anderen Disziplinen unterschieden wurde bzw. wird.

Mittel- bis langfristig kann hier im Zuge der Professionalisierung der Branche und der aus dieser resultierenden Ausdifferenzierung und Strukturierung des Marktes eine Besserung der Situation erwartet werden.

Trends

Coaching wird u.a. zunehmend auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU), öffentlichen Behörden, Bildungsträgern, Krankenhäusern, Schulen und Universitäten nachgefragt. In fast allen größeren Unternehmen ist Coaching bereits ein fester Bestandteil der Personalentwicklung. Nun öffnet sich auch der KMU-Sektor, in dem rund 80 Prozent der Arbeitsplätze beheimatet sind, zunehmend dem Coaching. Auch aufgrund dieser Impulse kann von einem weiteren Marktwachstum ausgegangen werden.

Erste Indizien können laut den Ergebnissen der 3. Marburger Coaching-Studie 2013 zudem für eine zunehmende, unternehmensunabhängige Nachfrage von Einzelpersonen sowie einer zunehmenden Öffnung des Dienstleistungssektors für den Coaching-Markt gesehen werden.

Steigende Anforderungen und zunehmende Komplexität des Führungsalltages sind derzeit vielfach Gegenstand medialer Diskussionen – auch im Coaching-Kontext. Hier passt ein Ergebnis der Coaching-Umfrage 2014 ins Bild: Das Thema Burn-out-Prävention bzw. Stressmanagement hat 2014 gemäß der Erhebung als Coaching-Schwerpunkt an Bedeutung gewonnen. Als „Top-Themen“ im Coaching wurden folgende Anlässe ermittelt:

  • Übernahme neuer Aufgaben und Funktionen
  • Selbstreflexion
  • Führungskompetenzentwicklung
Fazit

Fazit: "Megatrend der Weiterbildung"

Coaching ist zu einem festen Bestandteil der Personalentwicklung in zahlreichen deutschen Unternehmen und insbesondere den mittleren und gehobenen Führungsebenen geworden. Als ein Grund hierfür können veränderte Bedingungen und Anforderungen des modernen Führungsalltages verstanden werden: steigende Komplexität, eine höhere Informationsdichte sowie zunehmender Zeit-, Effizienz- und Leistungsdruck. Auch kann hierin ein Ausdruck einer veränderten Unternehmens- und Führungskultur gesehen werden, die beispielsweise der Mitarbeiterzufriedenheit zunehmend Bedeutung beimisst und Coaching nicht mehr als Makel versteht.

Nicole Bußmann, Chefredakteurin von managerSeminare, fasste im Juli 2012 nach einer von managerSeminare durchgeführten Umfrage als Prognose zusammen: „Coaching scheint sich zu einer Art Megatrend der Weiterbildung zu entwickeln!“ Auch die hier vorgestellten Zahlen und Fakten deuten darauf hin. (aw/cr/de)

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