|
Stellungnahme des Vorstands dvct e.V. zur "Pressemitteilung" der Schlichtungsstelle
Wir begrüßen den Rücktritt der Schlichtungsstelle und den damit verbundenen Austritt von 4 Mitgliedern. Die Schlichtungsstelle hat Ihren Auftrag, nach unserer Auffassung, weder richtig verstanden, noch professionell ausgeführt. Die Kontrolle des Vorstands obliegt der Mitgliederversammlung und nicht der Schlichtungsstelle. Die Aufgabe der Schlichtungsstelle ist die Klärung von Konflikten zwischen Coaches bzw. Trainern und deren Klienten.
Die Schlichtungsstelle hat durch die von ihr gewählte Vorgehensweise das Ansehen des Verbandes und damit aller Mitglieder des dvct e.V. geschädigt. Die ehemaligen Mitglieder der Schlichtungsstelle haben dies persönlich zu verantworten.
Unsere Meinung ist: Ein Mitglied des Vorstandes hat das Recht eigenständig als Coach, Trainer und Ausbilder zu arbeiten. Damit ist ein Praxisbezug garantiert, der eine Interessenvertretung des Verbandes nach Außen glaubhaft ermöglicht. Eine Zertifizierung von Teilnehmern einer Ausbildung zum Coach erfolgt unter Einbezug externer Gutachter. Details des Verfahrens sind in den jeweiligen Zertifizierungsordnungen, die online zugänglich sind, geregelt. Der dvct e.V. hebt sich damit positiv von vielen anderen Verfahren ab.
Der von den ehemaligen Mitgliedern der Schlichtungsstelle verwandte Begriff „Intransparenz“ ist insofern nicht gerechtfertigt, als dass diese Rollen von Anbeginn an offen (website) kommuniziert wurden. Die verbindliche Einbeziehung externer Gutachter im Rahmen der personenbezogenen Zertifizierung von Ausbildungsteilnehmern gilt für alle Mitgliedsinstitute.
Die „Gewährleistung von Qualität im Coaching und Training“ wird durch den Vorstand getragen. Wenn unter Verantwortung gegenüber „Mitgliedern, Instituten und der Öffentlichkeit“ verstanden wird, dass Personen namentlich, dem Vorstand als Ganzes, sowie sämtlichen Mitgliedern durch eine Stellungnahme geschadet wird, verurteilen wir dies.
Die Schlichtungsstelle wird im Januar 2006 neu besetzt.
|
 |